20. März 2003 
in Kürze: 

It's all about love

"Sieben Tage im heißen Sommer des Jahres 2021. John (Joaquin Phoenix) ist auf dem Weg nach New York, um seine Ehe mit Elena (Claire Danes) zu beenden. Von der weltberühmten Eiskunstläuferin lebt er schon lange getrennt. Jetzt müssen nur noch die nötigen Papiere unterzeichnet werden. Elena will John noch einmal sehen. Der Weg zu ihr führt durch ein gespenstisches New York. Vereinsamte Menschen, die auf der Straße an gebrochenem Herzen tot zusammenbrechen und unvermittelte Klimaschwankungen widersprechen der aufreizenden Teilnahmslosigkeit, mit der sich die New Yorker durch ihre Stadt bewegen. Als Vorzeichen der Apokalypse mag niemand diese Zeichen deuten. In Elenas Team, das in der Suite eines leeren Luxushotels lebt, ist die Stimmung aus einem anderen Grund angespannt. Dem Geheimnis kommt John erst allmählich auf die Spur. Geklonte Doubles sollen Elena ersetzen. Elena und John fliehen. Sie finden wieder zusammen. Doch für ihr Glück ist es im heißen Sommer des Jahres 2021 zu spät. In einer Zukunft ohne Liebe ist auch ihre Liebe ohne Zukunft." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: It's all about love 
Originaltitel: It's all about love (USA / Dänemark / Schweden / Japan / GB 2002) 
Regie: Thomas Vinterberg ("Dogma 1: Das Fest"); Darsteller: Joaquin Phoenix ("Gladiator"; John), Claire Danes ("William Shakespeares Romeo & Julia"; Elena), Alun Armstrong (David) u.a.; Drehbuch: Mogens Rukov, Thomas Vinterberg; Länge: 104 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von Senator Film; Film-Homepage: http://www.itsallaboutlove-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 

10 Jahre Filmrezension.de

Zitat

"Kino muß ein Erlebnis sein, über das man sich aufregt - positiv oder negativ. Und wenn in einem Erlebnis, sagen wir wie 'Natural Born Killers', 80 Minuten nur geschrien und gemordet wird, dann ist das legitim. ... Die Probleme mit der Gewalt beginnen immer erst, wenn die Menschen über das Phänomen nicht aufgeklärt werden, wenn man ihnen verweigert, darüber nachzudenken, und sie tabuisiert."

Film- und Theaterregisseur Christoph Schlingensief (24.10.1960 - 21.08.2010) [DER SPIEGEL 8 /1995]

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